Thu 24 November 2016

Wer mit Holz heizt, muss rechtzeitig vorarbeiten

Das Beheizen des eigenen Zuhauses mit Holz liegt wieder mehr und mehr im Trend. Für viele Menschen ist es wichtig, sich zu Hause an ihrem gemütlichen Kamin aufwärmen zu können. So herrscht eine heimelige Atmosphäre, unter der sich die kalte Jahreszeit besser drinnen ertragen lässt. Aber oftmals hat es eher praktische Gründe, um mit Holz zu heizen. Denn wenn man die Sache richtig angeht, kann man beim Heizen mit Holz ordentlich kosten sparen. Dazu ist es allerdings wichtig, dass man eine möglichst günstige Holzquelle zur Verfügung stehen hat. Komplett fertige Holzscheite bekommt man selten sehr günstig. Vielmehr gilt es, große Äste und Stämme selbst zuzuschneiden, damit es hier wirklich zu einem nennenswerten Ersparnis kommen kann. Holz selbst zuzuschneiden ist aber natürlich mit Arbeit verbunden. Mit Säge und Axt kann es ein wirklich kraft- und zeitraubender Akt werden. Also gilt es, sich die Arbeit möglichst intensiv zu vereinfachen. Denn mit dem Holzspalter ist das heute glücklicherweise möglich.

Eine Investition, die sich bezahlt macht

Natürlich ist es mit einer gewissen Investition verbunden, wenn man sich einen Holzspalter anschafft. Auf den ersten Blick mag das Gerät vielleicht zunächst nicht gerade günstig aussehen. Allerdings sollte man hierzu in Relation stellen, was man an Zeit und Kraft spart, wenn man den Holzspalter regelmäßig anwendet. Für das eigenständige Bearbeiten des Holzes wird man ja schon entlohnt, indem man günstigere Heizkosten hat. Wenn diese Arbeit nun aber schneller und kraftsparender vonstattengeht, so kann man doppelt punkten. Das ist allerdings ohne den Einsatz von Hilfsmitteln nicht nötig. So wird man schnell feststellen, dass sich die Investition in einen Holzspalter durchaus lohnt und schnell wieder bezahlt macht. Man wird nämlich feststellen, dass man in der gleichen Zeit plötzlich viel mehr Holz zuschneiden kann. So kann man sich einen ordentlichen Vorrat anlegen. Wer genug Holz hat, hat dann umso mehr Zeit für andere Dinge.

Thu 24 November 2016

So einfach kann ein Zaunbau sein

Wer sein eigenes Haus mit einem Grundstück hat, verspürt nicht selten den Wunsch, dass zumindest der Garten eingezäunt sein sollte. Vor allem wenn kleine Kinder oder Hunde im Haushalt leben, so wird der Zaun häufig unverzichtbar. Schließlich sollen die Kinder und der Hund vor möglichen Gefahren beim unerwünschten Verlassen des Grundstücks geschützt werden und wohlbehütet im Garten verweilen. Wer bereits einen Zaun um seinen Garten hat, und wenn dieser Zaun noch intakt ist, der hat schon einmal eine Sorge weniger. Wem die Zaunerrichtung aber noch bevorsteht, für den kann dieses Vorhaben mit einem mulmigen Gefühl einhergehen. Schließlich ist mit der Errichtung des Zauns auch einiges an Arbeit verbunden. Das Material muss gekauft und nach Hause transportiert werden. Außerdem muss der Zaun sehr sicher und stabil aufgebaut werden, damit er lange hält. Unumgänglich für die Errichtung des Zauns sind die Löcher in der Erde, um darin die Pfosten zu befestigen. Um nicht alle Löcher mühsam mit dem Spaten zu graben, empfiehlt sich der Einsatz von einem Erdbohrer. Mit diesem Gerät wird die Arbeit wesentlich vereinfacht und der Zaunbau kann schneller vonstattengehen.

Der Erdbohrer als wertvolle Hilfe

Da mit der Errichtung des Zauns sowieso schon genug Arbeit verbunden ist, sollte man sich diese Arbeit so weit wie möglich erleichtern, um nicht unnötige Zeit- und Kraftressourcen zu verschwenden. Mit einem Erdbohrer kann man sich sehr viel Arbeit sparen, wenn es um das Befestigen der Pfosten in der Erde geht. Es müssen nämlich zunächst Löcher in die Erde gegraben oder gebohrt werden, damit die Pfosten hier überhaupt befestigt werden können. Manuell mit Spaten und ohne Erdbohrer ist diese Arbeit mit einem sehr hohen Zeit- und Kraftaufwand verbunden, den es möglichst zu vermeiden gilt. So kann der Zaun wesentlich schneller und kraftsparender errichtet werden, was wohl im Sinne der Hausherren sein dürfte.

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